Mit der kontrollierten Abschaltung will das Unternehmen Risiken für Gesundheit, Umwelt und Sicherheit minimieren und die Anlage zugleich auf einen möglichen späteren Neustart vorbereiten. Ein vollständiger Wiederanlauf könnte nach Unternehmensangaben sechs bis zwölf Monate dauern. Wann ein Neustart tatsächlich möglich sein wird, ist derzeit jedoch unklar.
Der norwegische Aluminiumkonzern Hydro informiert nach eigenen Angaben seine Kunden über die Situation, arbeitet an Maßnahmen zur Abmilderung der Folgen und prüft alternative Lieferwege, um bestehende vertragliche Verpflichtungen zu erfüllen. Die Sicherheit der Beschäftigten bei Qatalum…
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