Innovationen in Nürnberg

Eintritt frei zu den Neuheiten
der fensterbau/frontale 2014

Das Angebot der fensterbau/frontale 2014, die vom 26. bis 29. März im Messezentrum Nürnberg stattfindet, spiegelt die weltweiten Innovationen rund um Fenster, Türen und Fassaden wider.

Alle zwei Jahre informieren sich Architekten, Metallbauer, Fenster- und Fassadenbauer sowie der Handel über die neuesten Profilsysteme, Glas in der Architektur, Befestigungstechnik, Sicherheitstechnik, Maschinen, Anlagen, und vieles andere mehr.

Rund 99.000 Besucher und 1.276 Aussteller im Jahr 2012 machten die fensterbau/frontale zu einem beeindruckenden Branchenhighlight. Im Jahr 2014 wird mit der neuen Halle 3A nochmals mehr Ausstellungsfläche zur Verfügung stehen.

Der Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit und Komfort bleibt weiterhin der Innovationstreiber für Fenster-, Türen- und Fassadenbau. Experten diskutieren auf der fensterbau/frontale wie Ästhetik und Designtrends mit energieeffizientem Bauen in Einklang zu bringen sind. Ein wesentlicher Schwerpunkt sind Lösungen für die Automatisierung von Sonnenschutz, Schließanlagen oder Rollläden.

Was haben sich die Aussteller der fensterbau/frontale ausgedacht? Welche Messestände sind einen Besuch wert?
Wir haben für Sie die wichtigsten Neuheiten zusammengetragen und für Sie die Firmen schon vor Messebeginn "ausgequetscht".
Hier gelangen Sie zum Messebericht...


Der Besuch in Nürnberg lohnt sich. Zum Messe-Eintritt laden wir Sie ein. Bestellen Sie bei uns Ihre kostenlose Eintrittskarte im Wert von 20 Euro.

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EUROGUSS 2014: voller Erfolg zum Jubiläum

Gerd Röders (VDD), Sabine Ziener (NürnbergMesse) und Dr. Timo Würz (CEMAFON) stellen sich den Fragen der Fachjournalisten. Foto: ALUMINIUM KURIER
Markt mit Zukunft: Gegossene Leichtbau-Strukturteile finden Beachtung. Foto: ALUMINIUM KURIER

Mit einem dreifachen Rekord schloss die EUROGUSS am 16. Januar in Nürnberg: Über 11.000 Fachbesucher (2012: 8.415), davon gut 30 Prozent international, kamen zu den 470 Ausstellern (2012: 383). Kurz: Das zehnte Jubiläum der internationalen Fachmesse für Druckguss-Technik, -Prozesse und -Produkte war ein voller Erfolg.

Gerd Röders, Vorsitzender des Verbands Deutscher Druckgießereien (VDD), zeigt sich beeindruckt von der imposanten Leistungsschau: „Die gesamte europäische Welt der Druckgusstechnik kommt zur EUROGUSS und es war überall zu spüren: Die Branche ist klar auf Wachstumsfahrt.“ Das spiegelte auch das breite und attraktive Fachangebot rund um die Wertschöpfungskette Druckguss wider. Druckgießereien, Zulieferer und Wissenschaft präsentierten Druckgussteile, Materialien, Öfen, Gießmaschinen, Formen, Verfahren zur Gussnachbehandlung, Qualitätskontrolle sowie die neuesten Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung. Auch Dr. Timo Würz, Generalsekretär CEMAFON, The European Foundry Equipment Suppliers Association, ist begeistert: „Unsere ohnehin schon positiven Erwartungen sind noch einmal übertroffen worden! Die konjunkturelle Stimmung, die wir auf der Messe gespürt haben, stimmt uns zuversichtlich für das Jahr 2014 und darüber hinaus.“

Die hochkarätigen Fachbesucher kommen entweder selbst aus Druckgießereien oder aus Industriezweigen, die Druckguss-Produkte einsetzen. An erster Stelle steht hier die Automobilindustrie, die über drei Viertel der europäischen Druckguss-Produktion verarbeitet. Aber auch der Maschinen- und Anlagenbau, die Elektro- und Elektronikindustrie und innovative Industriezweige wie die Energie- und Medizintechnik sind starke Abnehmer von Druckgussteilen.
Das Fazit von Heike Slotta, Leiterin Veranstaltungen der NürnbergMesse: „Wir sind mehr als zufrieden mit der diesjährigen EUROGUSS! Der große Ansturm und der hohe Grad an Internationalität – sowohl auf Aussteller- als auch auf Besucherseite – sprechen für sich. Es ist mir ein persönliches Anliegen, unseren Ausstellern ein dickes Dankeschön für ihr Engagement zu sagen.“

 

Aluminiumkonjunktur im Herbst 2013 - Optimismus wächst wieder

Foto: Archiv

Der Optimismus in der  deutschen Aluminiumindustrie nimmt wieder zu. Nachdem im 1. Halbjahr 2013 die Produktion in vielen Produktionsbereichen zulegte, setzte sich der positive Trend auch im dritten Quartal fort. So wurde mehr Rohaluminium und Aluminiumhalbzeug produziert, lediglich die Produktion bei den Gießereien und in der Weiterverarbeitung ging leicht zurück. Für das 4. Quartal 2013 erwartet die Branche eine stabile Mengenkonjunktur.

 

Rohaluminiumproduktion stabil

In Deutschland wurden von Januar bis September 2013 rund 824.679 Tonnen Rohaluminium erzeugt. Damit liegt die Produktion auf dem Niveau des Vorjahreszeitraumes. Die Herstellung von Rohaluminium teilte sich in diesem Zeitraum auf 361.639 Tonnen Hüttenaluminium und 463.040 Tonnen Recyclingaluminium auf. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum stieg die Produktion von Hüttenaluminium um 18,8 Prozent, während die Recyclingaluminiumproduktion um 4,5 Prozent zurückging. „Im Herbst 2013 hat sich der positive Trend bei der deutschen Hüttenaluminiumproduktion weiter fortgesetzt. Wir sind froh, dass der negative Trend der vergangenen Jahre damit zunächst gestoppt werden konnte und die Erzeugung von Aluminium ein wesentlicher Bestandteil der Wertschöpfungskette der deutschen Aluminiumindustrie bleibt“, erklärte GDA-Geschäftsführer Christian Wellner zur Entwicklung der Aluminiumproduktion.

 

Halbzeugproduktion weiterhin auf Wachstumspfad

Die Erzeugung von Aluminiumhalbzeug belief sich in den ersten drei Quartalen 2013 auf 1,901 Millionen Tonnen. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist dies ein Anstieg von 2,1 Prozent. Die Unternehmen produzieren Walzprodukte, Strangpressprodukte, Drähte und Schmiedeteile. Quantitativ ist die Produktion von Aluminiumhalbzeug der wichtigste Bereich der deutschen Aluminiumindustrie. Die bessere konjunkturelle Lage in vielen Kundenindustrien sorgte für eine anziehende Nachfrage bei Aluminiumhalbzeugen. Die Halbzeugunternehmen liefern ihre Produkte in alle wichtigen Industriebereiche. Größter Abnehmer von Aluminiumhalbzeugen sind neben Automotive und Bausektor die Märkte Verpackung, Maschinenbau und Elektrotechnik.

 

 

Aluminiumgussproduktion rückgängig

Die Gesamtproduktion von Aluminiumguss betrug von Januar bis September 2013 603.701 Tonnen. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Rückgang von 3,0 Prozent. Im September wurden dagegen 68.762 Tonnen und damit 7,6 Prozent mehr als im Vorjahresmonat produziert. Die Betriebe produzieren Sandguss, Kokillenguss und Druckguss. Hauptabnehmer für Gussprodukte ist der Straßenfahrzeugbau. Auch der Maschinenbau zählt zu den wichtigen Abnehmerbranchen.

 

Tuben, Aerosol- und sonstige Dosen stabilisieren Weiterverarbeitung

In der Aluminiumweiterverarbeitung wurden in Deutschland von Januar bis September 2013 256.698 Tonnen hergestellt. Das Produktionsvolumen sank damit gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,0 Prozent. Die Weiterverarbeitung wird aufgegliedert in die Bereiche „Folien und dünne Bänder“, „Tuben, Aerosol- und sonstige Dosen“ sowie „Metallpulver“. Während die Produktion von Metallpulver um 9,9 Prozent sank, stieg sie bei Tuben, Aerosol- und sonstigen Dosen mit 5,9 Prozent deutlich an. Die Produktion von Folien und dünnen Bändern ging um 2,5 Prozent zurück.

 

Konjunkturerwartungen positiv

Die schwache europäische Konjunktur ist im Jahr 2013 nicht spurlos an Deutschland vorübergegangen. Insbesondere in den industriellen Abnehmerindustrien waren Nachfragerückgänge zu spüren. Nach Ansicht von Andreas Postler, Leiter Volkswirtschaft und Statistik beim GDA, stehen die Vorzeichen für eine konjunkturelle Wende jedoch gut. „Die harten Konjunkturindikatoren sind derzeit zwar noch negativ, die Stimmungsindikatoren sind jedoch positiv. Dies gilt insbesondere für die Erwartungen, welche seit einiger Zeit aufwärtsgerichtet sind. Hinzu kommt, dass die Prognosen für die wichtigsten Abnehmerindustrien der Aluminiumindustrie für das kommende Jahr 2014 allesamt positiv sind. Hierüber sind sich Forschungsinstitute, Banken und Branchenverbände einig.“

 

TRIMET jetzt europäische SE-Gesellschaft

Die TRIMET ALUMINIUM AG hat ihre Gesellschaftsform erfolgreich in die SE (Societas Europaea) Struktur umgestaltet und damit einen wichtigen Schritt für die Weiterentwicklung des Unternehmens vollzogen.

Mit einer europäischen Aktiengesellschaft werden die rechtlichen Strukturen geschaffen, um den Einklang von Eigentümer- und Mitarbeiterinteressen sicherzustellen und eine verbesserte Basis für die langfristige Unternehmensentwicklung zu schaffen. Die international anerkannte und von anderen namhaften deutschen Unternehmen etablierte Rechtsform unterstützt die weitere Entwicklung des mittelständischen Familienunternehmens. Die Umwandlung hat keinerlei Auswirkungen auf bestehende Rechtsverhältnisse.

Hier gelangen Sie zu den Firmenwebsites der TRIMET SE

 

GDA und ALUMINIUM bekräftigen Partnerschaft

Sie haben allen Grund zur Freude (v.l.n.re.): Markus Jessberger, Event Director Reed Exhibitions Deutschland, Friedrich W.R. Brökelmann, Präsident des GDA, Hans-Joachim Erbel, CEO, Reed Exhibitions Deutschland, Christian Wellner, GDA-Geschäftsführer, und Dr. Hinrich Mählmann, GDA-Schatzmeister. Foto: Reed

Grund zur Freude: Christian Wellner, Geschäftsführer des Gesamtverbandes der Aluminiumindustrie (GDA), und Hans-Joachim Erbel, CEO der Reed Exhibitions Deutschland GmbH, dem Veranstalter der ALUMINIUM, bekräftigen ihre Zusammenarbeit im Rahmen eines Partnerschaftsvertrages. Das neu gefasste Vertragswerk sieht eine unbefristete Zusammenarbeit vor. Der GDA wird auch künftig ideeller Träger und Kongresspartner der ALUMINIUM sein.

„Reed Exhibitions ist der ideale Messepartner unserer Industrie", so GDA-Geschäftsführer Christian Wellner anlässlich der Vertragsunterzeichnung. Seit der Erstveranstaltung 1997, damals auf Initiative des GDA, hat sich die ALUMINIUM zu einer der erfolgsreichsten Industriemessen in Europa entwickelt. Im vergangenen Jahr verzeichnete die Messe, die erstmals nach ihrem Wechsel von Essen in Düsseldorf stattfand, erneut einen kräftigen Zuwachs und unterstrich mit 961 Ausstellern (+10%) und 21.300 Besuchern (+23%) ihre Position als weltweite Leitmesse.

„Die Zusammenarbeit mit dem GDA ist ein Erfolgsmodell, das getragen ist von Vertrauen und Wertschätzung ", so Hans-Joachim Erbel, CEO der Reed Exhibitions Deutschland GmbH. Was vor 15 Jahren begann, hat sich inzwischen auch international dynamisch entwickelt - mit ALUMINIUM-Messen in Shanghai, Dubai, Mumbai und Sao Paolo.

Weitere Infiormationen zur ALUMINIUM 2014

 

GDA-Seminar: Fügen von Aluminiumprofilen

Der Gesamtverband der Aluminiumindustrie e.V. GDA veranstaltet am 6. und 7. März 2013 gemeinsam der SLV Schweißtechnischen Lehr- und Versuchsanstalt Duisburg ein Seminar zum Thema Fügen. Die erfolgreiche Entwicklung und Anwendung von Leichtbau-Strukturen ist immer auch eine Frage der geeigneten Fügeverfahren für dünnwandige Bauteile. Das Seminar „Fügen von Aluminiumprofilen und –blechen“ gibt einen Überblick zum Stand der Technik und zu neuen Entwicklungen. Es informiert über die diversen Fügeverfahren von Kleben über Löten und Schweißen. Das Seminar richtet sich in erster Linie an Anwender aus den Bereichen Automotive, Bauwesen und Maschinenbau. Weitere Informationen gibt es unter www.aluinfo.de

Weitere Informationen zum GDA finden Sie hier

Fertigung und Mobilität mit Leichtbau

Leichtbaumaterialien bieten aufgrund ihrer werkstofflichen Besonderheiten enorme Energieeinsparpotenziale. Im Fahrzeug-, Maschinen- und Anlagenbau, der Bauindustrie sowie der Medizintechnik wird Leichtbau als eine der bedeutendsten Zukunftstechnologien angesehen. Doch wie ökologisch und ökonomisch sind diese modernen Werkstoffe angesichts der wachsenden Bedeutung von Energie- und Ressourceneffizienz? Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP haben in der Studie »Leichtbau in Mobilität und Fertigung – Ökologische Aspekte« neben technischen und ökonomischen Gesichtspunkten auch ökologische Kriterien von Leichtbautechnologien aufgegriffen und bewertet. Ziel des Leichtbaus ist erfahrungsgemäß die Reduzierung bewegter Massen. Daraus ergeben sich technische, ökonomische und ökologische Chancen. Dies bezieht sich auf vielfältige Anwendungen. Beispielsweise führt eine Reduktion des Fahrzeuggewichts zu einem geringeren Kraftstoffverbrauch, kürzeren Bremswegen und damit zu einem Zugewinn an Sicherheit.

 

Die ökologische Betrachtung der drei aussichtsreichsten Leichtbautechnologien Stahl, Aluminium und kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe (CFK), zusammengefasst und aufbereitet in einer Studie sind bisher einzigartig. Die Studie soll gerade kleinen und mittleren Unternehmen den Einstieg in neue Leichtbautechnologien erleichtern, indem sie die Komplexität der Ökobilanzen für Leichtbau darstellt und einen unabhängigen Überblick über ökologische Vor- und Nachteile von innovativen Leichtbautechnologien, wie z.B. CFK gibt. Weiterhin zeigt sie auf, in welchen Bereichen des Lebenszyklus aus ökobilanzieller Sicht Forschung und Entwicklung ansetzen müssen, die großen Potenziale von Leichtbaukonzepten zu heben und deren Anwendung weiter voran zu treiben. Große Stellhebel liegen beispielsweise in einer weiteren Steigerung der Leichtbaugüte durch Materialforschung und verbesserte Werkstoffeigenschaften. Hier wird die entwicklungsbegleitende Ökobilanzierung immer wichtiger, um frühzeitig eine aus ökologischer Sicht optimierte Entwicklung zu unterstützen.

In der von der e-mobil BW GmbH, Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie Baden-Württemberg beauftragten Studie »Leichtbau in Mobilität und Fertigung - Ökologische Aspekte« wurde die Nachhaltigkeit von Leichtbau unter den Gesichtspunkten Ökologie und Gesundheit erforscht. Sowohl die Auswirkungen des Leichtbaus auf Mensch und Umwelt, als auch ein unabhängiger Überblick, welcher Werkstoff für welche Anwendung ökologisch sinnvoll ist, waren Ziel der Studie. Alle untersuchten Leichtbauvarianten zeigen bezogen auf den Lebenszyklus ökologische Vorteile gegenüber herkömmlich hergestellten Bauteilen. Sie sind aus ökologischer Sicht eine sinnvolle Entwicklung. In der Nutzungsphase zeigen kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe (CFK) auf Grund der sehr geringen erreichbaren Bauteilgewichte große ökologische Potenziale. Während bei Aluminium und Stahl bereits auf optimierte Prozesse im Lebenszyklus zurückgegriffen werden kann und Produktion und Recycling in industriell optimiertem Maß stattfinden, erweist sich bei den kohlenstofffaserverstärkten Bauteilen sowohl für die sehr energieaufwändige Herstellung als auch für ein hochwertiges Recycling aus ökobilanzieller Sicht noch Optimierungspotenzial.

Die Studie ist ein Kooperationsprojekt der Fraunhofer-Institute IBP und IPA aus Stuttgart und des Fraunhofer ITEM in Hannover. Der Öffentlichkeit vorgestellt wird sie am Leichtbaugipfel 2013, der vom 26.-27. Februar 2013 in Würzburg stattfinden wird. Die Studie ist dort am Messestand des Fraunhofer IBP für interessierte Besucher des Leichtbaugipfels verfügbar. Die Forscher der Abteilung Ganzheitliche Bilanzierung des Fraunhofer IBP untersuchten die Ökobilanzen eines beispielhaften Karosseriebauteils für den Einsatz im Automobil für die Leichtbauvarianten Stahl, Aluminium und kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen (CFK). Die Ökobilanzen umfassen die Bauteilherstellung, die Nutzung während des Fahrzeugbetriebs und die Verwertung/das Recycling am Lebensende der Leichtbauvarianten.

Die Studie ist kostenlos und kann in Kürze unter folgendem Link heruntergeladen werden:

www.e-mobilbw.de

Wissenschftliche Leiterin Prof. Dr.-Ing. Kirsten Bobzin vom Institut für Oberflächentechnik der RWTH Aachen und einer der Organisatoren: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Karl Bernd Friedrich vom Institut für Metallhüttenkunde und Elektrometallurgie

18. – 21. Februar 2013
Aluminium hat sich bis heute zu einem der vielseitigsten und meist geschätzten Gebrauchsmetalle etabliert. Seine besonderen Eigenschaften, wie das geringe Gewicht, Korrosionsbeständigkeit, effiziente Recyclebarkeit, Formbarkeit sowie die Legierungsmöglichkeiten, die dem Werkstoff eine außergewöhnliche Vielfältigkeit verleihen, sorgen dafür, dass der Werkstoff Aluminium aus der Industrie nicht mehr wegzudenken ist. In Zusammenarbeit mit der RWTH International Academy und dem Gesamtverband der Aluminiumindustrie (GDA) veranstaltet das aluminium engineering center aachen (aec), ein Zusammenschluss aus mittlerweile 10 aluminiumverarbeitenden Instituten der RWTH, das Fortbildungsseminar „Einführung in die Technologie des Aluminiums“.
Die Teilnehmer durchlaufen, ausgehend von den metallkundlichen Grundlagen, die einzelnen Prozessschritte bei der Herstellung von Aluminiumprodukten. Dies erfolgt sowohl auf theoretischer als auch auf praktischer Ebene. Angebunden an Vorträge, welche Grundlagen und Hintergründe vermitteln, erfolgen praktische Vorführungen der behandelten Prozesse. So können vermittelte Inhalte direkt anhand anschaulicher Beispiele gefestigt werden. Das Seminar bietet den Teilnehmern weiterhin die Möglichkeit, verschiedene aluminiumverarbeitende Institute der RWTH und ihre Forschungsarbeit kennenzulernen.
Es besteht die Möglichkeit das Seminar je nach Bedarf und Thema für 2, 3 oder 4 Tage zu besuchen. Die Teilnahmegebühr für den gesamten Kurs beträgt 1790 €, der Beitrag für 3 Tage 1390€ und für 2 Tage 920€.
Das Seminar richtet sich an Einsteiger und Nicht-Techniker, wie Kaufleute oder Vertriebsmitarbeiter in Al-Verarbeitenden Unternehmen, welche sich mit dem Werkstoff Aluminium vertraut machen möchten, sowie an Spezialisten, die sich einen Überblick über die Institute der RWTH verschaffen möchten und/oder Ihr Wissen im Bereich Aluminium in bestimmten Richtungen auffrischen oder vertiefen möchten.
Weitere Informationen erhalten sie unter http://www.academy.rwth-aachen.de oder www.aec-aachen.de. Außerdem erteilt Ihnen Herr Jan Kaiser gerne Auskunft (0241-8027691 oder per Mail an J.Kaiser@academy.rwth-aachen.de).

TRIMET erhöht Qualitätsstandard in Gelsenkirchen

Claudia Kraas von der TÜV NORD CERT GmbH überreichte die Urkunde im Beisein der Belegschaft an Jana Ehrke, Trimet Leiterin Managementsysteme, Jens Meinecke, Trimet Werksleiter am Standort Gelsenkirchen, sowie Sabrina Nickel

Der Produktionsstandort Gelsenkirchen der Trimet Aluminium AG wurde am 7. November 2012 nach ISO/TS 16949:2009 zertifiziert. Der Qualitätsmanagement-Standard ist auf die technische Spezifikation der Automobilindustrie ausgerichtet. Im Zuge der Erweiterung ihres Produktportfolios und ihrer Kundenstruktur hatte Trimet das bestehende System zur Qualitätssicherung ausgebaut.

Am 27. November fand in Gelsenkirchen die feierliche Übergabe des Zertifikats statt. Claudia Kraas von der TÜV NORD CERT GmbH überreichte die Urkunde im Beisein der Belegschaft an Jana Ehrke, Trimet Leiterin Managementsysteme, Jens Meinecke, Trimet Werksleiter am Standort Gelsenkirchen, sowie Sabrina Nickel, Qualitätsbeauftragte bei Trimet. Bei der für die Zertifizierung nötigen Prüfung war das Produktionswerk im September dieses Jahres zwei Tage lang über alle Schichten und Schnittstellen hinweg begutachtet worden. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben für die Zertifizierung großes Engagement gezeigt. Davor ziehe ich meinen Hut“, freute sich Trimet Vorstandsmitglied Thomas Reuther. „Unser Standort Gelsenkirchen ist damit hervorragend ausgestattet, um auch unseren künftigen Ansprüchen an Qualitätsprodukten für den Automobilbau gerecht zu werden.“ 

Die technische Spezifikation der Zertifizierung ISO/TS 16949:2009 basiert auf dem Qualitätsmanagement-System nach ISO 9001:2008, enthält jedoch Zusatzanforderungen für die Automobilindustrie. Dabei geht es um die ständige Verbesserung der Produktions- und Verarbeitungsprozesse, um Fehler zu vermeiden und den Materialverbrauch zu verringern.  Trimet Gelsenkirchen hat sein zertifiziertes Qualitätsmanagement-System nun um diese Anforderungen erweitert.

Das Aluminiumunternehmen betreibt ein integriertes Managementsystem, das sämtliche Prozesse einer ganzheitlichen Betrachtung unterzieht. Bereits im Juni 2012 hatte das Produktionswerk in Gelsenkirchen die Zertifizierung des Umweltmanagementsystems (DIN EN ISO 14001) und des Energiemanagementsystems (DIN EN ISO 50001) erhalten.

Aktotherm ist Finalist beim "Große Preis des Mittelstandes"

Akotherm-Geschäftsführer Frank Schneider (mitte) hier im Bild mit den vier anderen Finalisten für den begehrten Wirtschaftspreis

Mitte September 2012 wurde in Düsseldorf der "Große Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung vergeben. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Rheinland-Pfalz und das Wirtschaftsministerium des Landes hatten auch die Akotherm GmbH aus Bendorf/Rhein zur Nominierung für den, in Deutschland sehr wichtigen, Wirtschaftspreis vorgeschlagen.

Der Award wird einmal jährlich an mittelständische Unternehmer vergeben, die sich durch ihr besonderes unternehmerisches Engagement hervorgetan haben. Die Nominierungen dafür werden anhand fünf maßgeblicher Kriterien ausgewählt: Neben der wirtschaftlichen Gesamtentwicklung und der Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen sind Innovation, Engagement in der eigenen Region sowie das Kriterium Service, Kundennähe und Marketing ausschlaggebend. Unter den 316 rheinland-pfälzischen und saarländischen Mittelständlern der Finalrunde 2012 befand sich Aktoherm, die dann endgültig auch als eine von fünf Firmen als Finalist ausgezeichnet wurde.

"Die strengen und anspruchsvollen Anforderungen zu überstehen, heißt schon etwas, denke ich", sagte dazu Frank Schneider, Geschäftsführer von Akotherm. "Wir können daher stolz sein auf das, was wir in den letzten Jahren geleistet und erreicht haben." 

Es ist für Unternehmen nicht möglich, sich selbst in den Wettbewerb einzubringen. Deshalb schlagen Verbände, Kommunen, Firmen, Gesellschaften und öffentliche Einrichtungen und Ministerien in ihren Augen besonders geeignete Kandidaten zur Nominierung vor. In diesem Jahr waren es 3589 Firmen, die über die erste Stufe in die Nominierungsliste aufgenommen wurden. Die anschließende Vorauswahl verläuft in weiteren Stufen: Auf die Nominierungsliste folgt auf zweiter Ebene die Juryliste, aus der dann schließlich die Auswahl der Finalisten als dritte Stufe hervorgeht.

 

Alle Unternehmen, die ausgezeichnet oder für den Preis nominiert wurden, finden Sie unter diesem Link:

http://www.mittelstandspreis.com/wettbewerb/auszeichnungsliste.html

 

AKOTHERM GmbH
Aluminium-Profilsysteme
Werftstraße 27
56170 Bendorf
Tel. +49 2622 94180
Fax +49 2622 941255
info@akotherm.de
www.akotherm.de

Weitere Hersteller von Aluminium-Profilen finden Sie HIER

 

Neue "Kompetenz" bei Frenzelit

Neu im Geschäftsbereich "Technische Textilien" bei Frenzelit: Stine Blinne

Mit  innovativen „Technische Textilien“ und „Isolationen“ löst Frenzelit überall da in der Industrie Probleme, wo es wirklich heiß hergeht. Dazu trägt ab sofort auch Dipl.-Ing. (FH) Stine Blinne bei. Als studierte Textiltechnologin mit Schwerpunkt Veredlung weiß sie, wovon Kunden sprechen, wenn sie Problemlösungen einfordern. Im Key Account-Management des Frenzelit-Geschäftsbereichs Technische Textilien betreut sie künftig vor allem den Technischen Handel im Süden Deutschlands.

Im Innendienst bearbeitet sie Anfragen und Aufträge, aber ebenso hält sie den persönlichen Kontakt mit ihren Kunden, sei es bei Schulungen für Anwender oder Fachberater des Technischen Handels, sei es gemeinsam mit diesen bei der Anwendungsberatung vor Ort bei den Kunden des Technischen Handels. Dort sorgen ihre Beratungskompetenz, die Frenzelit-Produktkompetenz und die Dienstleitungskompetenz des Technischen Handels z.B. als Konfektionär individueller Lösungen für beste Ergebnisse im Produktionsprozess seiner Kunden. „Ich will dem Außendienst des Technischen Handels helfen, diese innovativen Problemlösungen in den Fokus des Kunden zu stellen und so zu verkaufen", sagt Stine Blinne. "Denn genau in diesen Bereichen, wo es um Energieeffizienz geht, ist noch viel Luft nach oben!“

 

Die Frenzelit Werke GmbH entwickeln, produzieren und vertreiben Dichtungen und Dichtungsmaterialien, Technische Textilien für Isolation, Dichtungen und Filtration sowie Kompensatoren für den Anlagenbau. Rund 400 Mitarbeiter arbeiten in den Betriebsstätten Bad Berneck und Himmelkron. Tochtergesellschaften und Ver-triebsbüros in USA, Russland, Tschechien, China und Indien belegen, dass der oberfränkische Mittelständler global präsent ist. Frenzelit ist seit 1881 in Familienbesitz.

 

Weitere Informationen zum Unternehmen finden Interessierte HIER

Frenzelit auf der „ALUMINIUM 2012“ in Halle 10, Stand 10B50

Hohe Temperaturen sicher beherrschen

Die „ALUMINIUM“ ist Welttreffpunkt und Innovationsplattform der Branche. Die Frenzelit Werke bestätigen dort einmal mehr ihren Ruf als technologisch führender Hersteller im Bereich thermischer Isolationsmaterialien und anderer Technischer Textilien. Sie präsentieren eine Reihe von Innovationen, die an entscheidenden Stellen den Produktionsprozess revolutionieren.

In der Primäraluminiumerzeugung sind an vielen Stellen im Prozess extreme thermische und oft auch extreme mechanische Belastungen zu handhaben. „Wo es besonders heiß hergeht, sorgen besonders häufig Isolationsmaterialien der Marke Frenzelit dafür, dass die Mitarbeiter cool bleiben können“ verspricht Key Account Manager Bodo Lenk. „Denn in punkto Leistungsfähigkeit, Qualität und Temperaturbeständigkeit sind Technische Textilien von Frenzelit für eine Vielzahl von Anwendungen die jeweils optimale Lösung, um diese Temperaturen in den Griff zu bekommen und die daraus resultierenden Instandhaltungsmaßnahmen zu minimieren.

Hitzeschilde für Extrembedingungen

An den Ansaugstutzen beim Brennen von Anoden dichten z.B. isoGLAS®-Kissen den Abgasansaugstutzen gegen den Ofen-deckel ab, so dass keine Falschluft gezogen wird. Beim Hochfahren von Elektrolysezellen nach einer Neuzustellung bzw. einer feuerfesten Ausmauerung isolieren isoGLAS® Start-up-Kissen die Zellen ab.

Wo die Aluminiumschmelze aus der Elektrolysezelle gesaugt wird, dichten z.B. isoTHERM® HT-Gewebestanzeteile die Saugrohr-flanschverbindungen und novaTEX® GOLD AL-Extra-Packungen die Tiegeldeckel ab. Dort sorgen sie im Vergleich zu Standard-lösungen für eine bis zu fünfmal längere Standzeit.

Und wo das flüssige Aluminium aus dem Gieß-Schmelz-Ofen ins Verteilerrinnensystem gegossen wird, nimmt die weiter optimierte flexible Textilrinne isoTHERM® AL-FLEX die Bewegungen des Ofens auf und sorgt für eine prozesssichere Verbindung. Das Verbundmaterial besteht innen und außen aus hochtemperaturbeständigem (bis 900 °C) isoTHERM®-Gewebe. isoTHERM® 800 Packungen als Ersatz für keramischen Faserdichtungen zur Abdichtung der Gießrinnensegmente können daneben die Standzeit um den Faktor 15 verlängern.

Innovationen „Marke Frenzelit“ – zu sehen am Messestand in Halle 10, Stand 10 B 50.

Wer nicht mehr bis zur Messe warten kann, findet bei www.frenzelit.com weitere Informationen

Aus Schüco Design wird Schüco Alu Competence - design & solutions

Der neue Name steht ab sofort für das breite Leistungs- und Kompetenzspektrum von Schüco Design: Schüco Alu Competence – design & solutions. Die Ergänzung design & solutions zeigt mit zwei Worten auf, wofür der Geschäftsbereich darüber hinaus steht: für Aluminiumprodukte - edel gestaltet, kompetent gefertigt und nach individuellen Kundenanforderungen entwickelt. Zur zentralen Botschaft des neuen Auftrittes gehört auch ein neues Logo, das Schüco Alu Competence eine optische Eigenständigkeit verleiht und unter der Dachmarke Schüco klar positioniert.
Schüco Alu Competence bietet seinen Partnern seit 1964 Entwicklungs- und Fertigungskompetenz aus einer Hand rund um den Werkstoff Aluminium. Am Anfang der Wertschöpfungskette steht die Idee eines Kunden und am Ende die individuelle Lösung: ein formvollendetes Produkt in exklusivem Design – geschliffen, gefräst, gebogen und oberflächenveredelt.
Das Leistungsportfolio umfasst drei Kernbereiche. Bekannt geworden ist der Geschäftszweig durch die Herstellung von Aluminium-Möbelkomponenten wie Griffleisten, Glasrahmen, Regal-, Schiebetür- und Paneelsystemen sowie Beschlägen für die Möbelindustrie. Aus dem anfänglichen Kerngeschäft entwickelte sich der Unternehmensbereich zum Partner für weitere Zweige. Es kamen individuelle Lösungen für unterschiedliche Branchen, z.B. Maschinenbau, Beleuchtungsindustrie, Elektronik, Medizintechnik oder Freizeitmöbel hinzu. Industrietechnik-Komponenten wie Tragarme für Monitore, Elemente für Druckmaschinen oder Elektrogehäuse sind nur einige Beispiele. Auch komplette Montageprozesse sowie kundenspezifische Logistik- und Verpackungs-Dienstleistungen für die termintreue Vernetzung auf allen Produktionsstufen gehören mit zum Leistungsportfolio. Der dritte Kernbereich besteht aus Produktlösungen in Form von Entwicklungspartnerschaften, in denen Techniker von Schüco Alu Competence ihr Know-how zur Verfügung stellen. Nach der Idee eines Kunden entsteht so ein individuell konzipiertes Produkt, das exakt in die Wertschöpfungskette des Auftraggebers passt. Die Verbindung von Kundenideen mit der hohen Verarbeitungs- und Bearbeitungsqualität ist also die zentrale Botschaft des neuen Markenauftritts - visuell aufgewertet und eindeutig kommuniziert.


Von dem neuen Auftritt können Besucher auch auf der Weltleitmesse ALUMINIUM 2012 in Düsseldorf überzeugen. In Halle 12, Stand I55 präsentiert das Unternehmen innovative Lösungsansätze und anspruchsvolle Produktlösungen.

 

Weitere Informationen zur Messe ALUMINIUM finden Interessierte in unserem Sonderheft, das der Ausgabe 5/12 des ALUMINIUM KURIERS beiliegt.

 

Hier können Sie das Sonderheft zur Messe ALUMINIUM 2010 einsehen...

Messe-Doppel zeigt Leichtbau-Trends

Die Regulierung des CO2-Ausstoßes sorgt bis zum Jahr 2030 für ein dreistelliges Milliardenwachstum im automobilen Leichtbau – das ist das Ergebnis einer Studie, die die Unternehmensberatung McKinsey & Company, Düsseldorf, zum Jahresbeginn vorgestellt hat. Demnach müssen die Automobilhersteller den Anteil von Leichtbauteilen im Fahrzeug bis 2030 von 30 auf 70% steigern, um die Zunahme des Fahrzeuggewichts durch Elektroantrieb und kraftstoffeffiziente Motorentechnik zu kompensieren. Für die Zulieferindustrie und den Anlagenbau entsteht ein dadurch neuer Wachstumsmarkt: Der Jahresumsatz mit Leichtbauteilen aus hochfestem Stahl, Aluminium und karbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK) dürfte je nach Rohstoffpreisentwicklung bis 2030 von rund 70 Milliarden auf mehr als 300 Milliarden Euro wachsen, prognostizieren die Experten.

Auf dem Messedoppel ALUMINIUM und COMPOSITES EUROPE, das vom 9. bis 11. Oktober 2012 in Düsseldorf stattfindet, stehen solche Leichtbaulösungen für den Automotive-Bereich im Fokus. Die beiden Fachmessen bilden einen der wichtigsten Leichtbau-Gipfel des Jahres. Auf dem Düsseldorfer Messegelände zeigen die Veranstaltungen Schlüsseltechnologien und Anwendungen für die Märkte von Leichtbau-Werkstoffen. Zusammen erwarten die Organisatoren mehr als 1300 Aussteller aus über 50 Nationen. Die zeitliche Anbindung der COMPOSITES EUROPE an die ALUMINIUM bringt Synergieeffekte, von denen speziell Besucher aus den Bereichen Konstruktion, Design und Entwicklung in den Segmenten Automobilbau, Luft- und Raumfahrt, Bau und Konstruktion, Schiffs- und Bootsbau und Windkraftanlagenbau profitieren.

Ausführliche Informationen zu den Messen finden Sie in der nächsten Ausgabe des ALUMINIUM KURIER und dem Supplement metall-markt.net speziell zur ALUMINIUM.

 

Bis zum 6. August können Sie auch noch ein Firmenporträt oder eine Anzeige im Sonderheft buchen. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an: wagner@alu-news.de

 

Hier können Sie sich die Supplement-Ausgabe metall-markt.net zur ALUMINIUM 2010 ansehen.

 

Hier finden Sie alle wichtigen Fachmessen der Metallbranche.

Gutmann startet Fenster-Kampangne

Die Fensterbranche ist von stetem Wandel gekennzeichnet und verlangt mehr und mehr nach Kreativität und neuen Ideen. Als Aluminium-Spezialist hat die Gutmann AG aus Weissenburg, die Zeichen der Zeit erkannt und die Weichen für neue Wege gestellt. Das Unternehmen hat erfolgreich begonnen, für die Fensterbranche aktiv zu werden.
 
Dazu hat Gutmann eine deutschlandweite Kampagne gestartet. Ziel ist, den Verbraucher auf Gutmann Bausysteme aufmerksam zu machen und die innovativen und qualitativ hochwertigen Lösungen, die die Gutmann zusammen mit den Metallbau-Partnern anbieten, vorzustellen. "Wir wollen mit dieser Kampagne eine neue Dynamik in den Markt bringen, von der unsere Kunden und deren Geschäftspartner profitieren", betont ein Sprecher des Unternehmens.
 
Die Kampagne in Form einer großen deutschlandweit angelegten Werbeaktion im TV hatte im Mai Premiere. Ein zielgerichteter Werbespot wird zehn Wochen lang auf fünf verschiednen Fernsehsendern ausgestrahlt.  
Der Spot ist 20 Sekunden lang und wird mehrmals am Tag gesendet. Der TV Spot wurde ausgelegt um auf emotionale, ästhetische, prägnante und moderne Art die Vorzüge von Holz-Aluminium Systemen dem breiten Publikum zu präsentieren und verständlich zu machen. Das bedeutet Schutz, Sicherheit, Wohnlichkeit, Langlebigkeit, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und zu guter Letzt, dass es ja schöneres im Leben gibt als sich um Fenster zu kümmern. Der im TV Spot als Teaser erwähnte "G-Punkt" ist eine Anspielung auf das stilisierte Logo der Gutmann AG.
 
Hier können Sie den Spot ansehen: zum Werbespot 

Informationen zur Gutmann AG finden Sie auch in unserer Produkt- und Firmendatenbank.


Eine endverbrauchergerechte Webseite unter www.gutmann.de  dient unterstützend und umfasst die wichtigsten Antworten zu Gutmann Bausystemen.
 
Zudem ist auf der Internetseite ein ProductFinder integriert, der den User über die verschiedenen Systeme und Möglichkeiten informiert. Weiterführende Informationen oder eine kompetente Beratung bei einem unserer Gutmann Partner wird mittels einer Partnerdatenbank mit Google Map Funktion ermöglicht.

Digitale Expertenkompetenz für Gießereien

Spezialist Pierre-Henri Vacelet hilft bei Fragen zum Cold-Box-Verfahren

Auf 15 Kompetenzseiten haben Gießereien ab sofort die Möglichkeit, sich online rund um das Thema Gussfehlervermeidung sowie Applikations- und Produktlösungen der ASK Chemicals GmbH, Hilden, zu informieren. Mit den Internetseiten will das Unternehmen Gießereien bei der Vermeidung von Gussfehlern unterstützen.

ASK ist einer der weltweit größten Anbieter von Gießerei-Chemikalien mit einem umfassenden Portfolio an Hilfsmitteln, von Bindern, Schlichten, Speisern, Filtern und Trennmitteln bis hin zu metallurgischen Produkten wie Impfmitteln, Impfdrähten und Vorlegierungen für den Eisenguss. Die ASK-Experten stellen online u.a. Anwendungs- und Produktlösungen für die spezifischen Anforderungen bereit. Betreut werden auch Bereiche wie Motorenblockguss, Turboladerguss, Bremsscheiben- oder Windkraftguss von Fachleuten aus den jeweiligen Anwendungsgebieten. Unter www.bremsschreibenguss.de gibt z.B. Spezialist Jörg Knechten Einblicke in die Verfahrensgrundlagen und Anforderungen. Weiterhin erfahren Gießer, welchen Weg der Anbieter bei der Entwicklung von Produktlösungen geht.

Um die Servicekompetenz komplett zu machen, können Website-Besucher auch direkt den persönlichen Kontakt aufnehmen. Ob telefonisch oder per E-Mail, die Spezialisten des Zulieferers beraten in Fragen der Gussfehlervermeidung und entwickeln in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden Produktlösungen, maßgeschneidert für die spezifischen Bedürfnisse. ASK Chemicals ist in 24 Ländern mit 30 Standorten präsent, davon in 16 mit eigener Produktion, und beschäftigt ca. 1800 Mitarbeiter weltweit.

 

Weitere Informationen zu Gießereien und eine Übersicht verschiedener Produkte finden Sie hier

 

Alles Lesenswerte zu Gießereien, ihren Produkten, aktuellen Entwicklungen und vielem mehr finden Interessierte im Supplement „Leichtmetallguss“ der Fachzeitung ALUMINIUM KURIER. Auch im Sonderheft 2013 stellen zahlreiche Gießerei-Betriebe aus ganz Europa auch ihr Leistungsspektrum umfassend und übersichtlich in der Marktübersicht „Leichtmetallgießereien“ vor.

 

Gerne kann auch Ihr Unternehmen an der kostenfreien Marktübersicht teilnehmen. Schicken Sie dazu einfach eine E-Mail an info@pse-reaktion.de mit Ihrer Adresse und entsprechendem Betreff. Wir senden Ihnen einen Fragebogen „Leichtmetallgießereien 2013“ zu, sobald der genaue Termin feststeht.

 

Einen Einblick in Marktübersicht 2011 finden sie in folgendem PDF auf den Seiten 14 bis 21 - hier gehts zum PDF

 

Weitere Informationen zu den Sonderheften und Kontaktdaten finden Sie hier

 

Unter folgenden Links finden Sie die Kompetenzseiten der ASK:

 

www.cold-box.de

www.blattrippen-vermeidung.de

www.furanharze.de

www.pinholes-vermeidung.de

www.wasserschlichten.de

www.lunker-vermeidung.de

www.mini-speiser.de

www.vererzungs-vermeidung.de

www.motorblockguss.de

www.schülpen-vermeidung.de

www.zylinderkopfguss.de

www.penetrations-vermeidung.de

www.windkraftguss.de

www.bremsscheibenguss.de

 

 

NOCOLOK® Flux bringt Wissen ums Aluminiumlöten aufs Handy

Der innovative Hersteller des Löt-Flussmittels NOCOLOK® Flux und Weltmarktführer Solvay Fluor bringt jetzt alle Informationen rund ums Thema Aluminiumlöten aufs Smartphone. Mit der neuen NOCOLOK® Flux-App hat man im täglichen Business alle Informationen zur Hand – genau wo man sie braucht. Damit setzt Solvay Fluor konsequent seinen Weg des Komplettservices rund ums Thema Aluminiumlöten fort.

Die App bietet eine detaillierte Produktübersicht sämtlicher NOCOLOK® Flussmittel und Hilfsprodukte sowie deren physikalische Werte und GHS-Klassifizierungen. Egal ob es ums Hartlöten, Weichlöten, Pulverbeschichtungen oder den idealen Korrosionsschutz geht: Eine Auflistung der Verpackungen mit Gewicht, Maßen und Bild erleichtert die Auswahl des notwendigen Produkts.

Doch der Clou der Anwendung sind die beiden Rechner – sie bieten einen wirklichen Mehrwert im Arbeitsalltag. Mit dem „Flux Slurry Calculator“ wird die benötigte Menge von NOCOLOK® Flux in Abhängigkeit von Litern und Konzentration der Mischung ermittelt. Der „Flux Load Calculator“ wiederum berechnet die Oberfläche eines Wärmetauschers und die dafür benötigte Menge an Flussmittel. Fragen zu Grundlagen und Spezialitäten der Aluminium-Löttechnik mit NOCOLOK® beantwortet die „NOCOLOK® Encyclopedia“ per Klick. Ein Videoclip auf YouTube stellt die App vor (Direktlink: http://www.youtube.com/watch?v=zOvMdqu4iG0 ).

Die kostenlose englischsprachige iPhone- und iPad-App (ab iOS 4.0) steht ab sofort zum Download im App-Store bereit (Direktlink: http://itunes.apple.com/de/app/nocolok/id474723690?=mt=8&ls=1).
Die Android-Version (ab 2.2) ist im Android Market erhältlich
(Direktlink: https://market.android.com/details?id=de.ahlersheinel.nocolok).

 

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